Webinar am 26. November 2026
Agentic SIEM – was KI-Agenten im SOC leisten
Mehr Datenquellen, mehr Alerts, gleich viele Köpfe. KI-Agenten sollen Security-Teams bei Analyse und Investigation entlasten. Gemeinsam mit TrendAI schauen wir uns an, was dahintersteckt und zeigen live, wie ein Sicherheitsvorfall damit untersucht wird.
60 Minuten
Kompakt am Vormittag, neben dem Tagesgeschäft machbar
26. November 2026
10:00 bis 11:00 Uhr, online über Microsoft Teams
Live-Demo
Ein Vorfallszenario vom Alert bis zur Bewertung
Fragerunde
Ihre Fragen direkt an die Experten stellen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Security-Daten gibt es inzwischen mehr als genug: aus Endpoints, Netzwerk, Cloud, Identitäten und Drittsystemen. Was fehlt, ist meist die Zeit, aus ihnen rechtzeitig die richtigen Schlüsse zu ziehen.
„Alerts haben wir genug. Nur nicht die Zeit, alle anzusehen.“
Hunderte Meldungen am Tag, die meisten harmlos. Das Risiko liegt in dem einen Signal, das im Rauschen untergeht.
„Für jeden Vorfall fünf Konsolen und zehn Logs.“
Firewall, Endpoint, Identitäten, Cloud: Den Zusammenhang stellt heute meist ein Mensch von Hand her. Das kostet Stunden.
„KI im SOC klingt gut. Aber wer entscheidet am Ende?“
Automatisierung ist willkommen, solange nachvollziehbar bleibt, warum eine Meldung als kritisch gilt und wer handelt.
In diesem Webinar sehen Sie, wo agentenbasierte KI an genau diesen Punkten ansetzt und wo ihre Grenzen liegen.
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Worum es in diesen 60 Minuten geht
Ein klassisches SIEM sammelt Log- und Event-Daten und korreliert sie nach festen Regeln. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Meldungen sichten, Kontext zusammentragen, bewerten, entscheiden. Genau dort fehlen in den meisten Security-Teams die Kapazitäten.
Agentic SIEM verfolgt einen anderen Ansatz. KI-Agenten übernehmen Teile dieser Analysearbeit: Sie führen Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen, verknüpfen Ereignisse zu einem Gesamtbild und priorisieren, was Aufmerksamkeit braucht.
Maik Dicke (connecT) und Oliver Locher (TrendAI) zeigen, was das in der Praxis bedeutet, wie es sich von klassischem SIEM und herkömmlicher Automatisierung unterscheidet und was es für Ihr Security Operations Center heißt, ob intern oder als Managed Service betrieben.
Damit wir uns richtig verstehen
Eine Webinar von
Vom Sammeln zum Verstehen
„Agentic“ ist schnell gesagt. Der Unterschied zu dem, was Sie heute schon im Einsatz haben, lässt sich an einer Frage festmachen: Wer trägt den Kontext zusammen?
Klassisches SIEM
Sammelt und korreliert
Logs und Events laufen zentral zusammen, Regeln schlagen Alarm. Ob ein Alarm relevant ist und wie er mit anderen zusammenhängt, klärt der Analyst.
Regelbasierte Automatisierung
Führt Playbooks aus
Vordefinierte Abläufe reagieren schnell und zuverlässig, aber nur auf das, was jemand vorher beschrieben hat. Neue Muster fallen durchs Raster.
Agentic SIEM
Untersucht mit
KI-Agenten tragen Kontext aus mehreren Quellen selbstständig zusammen, verknüpfen Ereignisse zu einem möglichen Angriffsverlauf und schlagen eine Bewertung vor.
Entscheidend ist nicht, wie viel automatisiert wird, sondern an welcher Stelle Ihr Team die Entscheidung behält.
Was Sie am Ende wissen
Drei Dinge, die Sie aus dem Webinar mitnehmen.
Was „agentisch“ konkret bedeutet
Sie können Agentic SIEM von klassischem SIEM, XDR und regelbasierter Automatisierung abgrenzen und Herstelleraussagen besser einordnen.
Wie eine Investigation damit abläuft
Sie haben gesehen, wie Agenten einen Vorfall aus verteilten Signalen rekonstruieren und welche Schritte beim Analysten bleiben.
Ob es zu Ihrer Umgebung passt
Sie wissen, welche Datenquellen, Voraussetzungen und Fragen für einen Einstieg relevant sind und wie ein sinnvoller erster Schritt aussieht.
60 Minuten, ein realer Vorfall und Ihre Fragen
26. November 2026, 10:00 bis 11:00 Uhr. Online über Microsoft Teams, kostenfrei.
So läuft das Webinar ab
Der Ablauf im Überblick.
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10:00 Uhr – Warum klassische SIEM-Ansätze an Grenzen stoßen
Alert-Flut, wachsende Datenmengen, fehlender Kontext zwischen Events und viel Handarbeit in der Investigation: eine nüchterne Bestandsaufnahme.
Maik Dicke, connecT
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10:10 Uhr – Agentic SIEM eingeordnet
Was hinter dem Begriff steckt, wie KI-Agenten bei Korrelation und Priorisierung arbeiten und wie Daten aus eigenen und fremden Quellen zusammenfinden.
Oliver Locher, TrendAI
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10:25 Uhr – Live-Demo: ein Vorfall vom Alert bis zur Bewertung
An einem konkreten Szenario zeigen wir, wie Agenten Signale verknüpfen, den Angriffsverlauf rekonstruieren und dem Analysten eine Entscheidungsgrundlage liefern.
Oliver Locher, TrendAI
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10:40 Uhr – Was das für Ihr SOC bedeutet und Ihre Fragen
Voraussetzungen, sinnvolle Einstiegspunkte und Grenzen. Danach offene Fragerunde: Stellen Sie Ihre Fragen über die Fragefunktion in Teams.
Maik Dicke und Oliver Locher
Für wen dieses Webinar gedacht ist
Sie sind richtig, wenn Sie …
Gut zu wissen
Das Webinar richtet sich an CISOs und IT-Sicherheitsverantwortliche, IT-Leitungen, SOC-Teams und Security-Analysten sowie an alle, die SIEM, XDR oder Incident Response verantworten.
Ein eigenes SOC ist keine Voraussetzung. Gerade wenn Security-Aufgaben bei wenigen Personen liegen, ist die Frage nach Entlastung besonders relevant.
Tipp: Melden Sie sich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen an, die heute Alerts bearbeiten. Die Fragerunde wird konkreter, wenn Entscheidung und Betrieb am selben Tisch sitzen.
Ihre Gesprächspartner
Einordnung und Live-Demo aus der Beratungspraxis.
Maik
Dicke
Managing Consultant
Maik Dicke ordnet die Ausgangslage aus Sicht der Beratungspraxis ein und übersetzt die Demo in die Frage, was Agentic SIEM für Ihren Security-Betrieb bedeutet.
Oliver
Locher
Security Sales Engineer
Oliver Locher zeigt, wie Agentic SIEM in Trend Vision One arbeitet, und führt die Live-Demo an einem konkreten Vorfallszenario durch.
Häufige Fragen
Klartext zu den typischen Rückfragen.