Anmeldung bis Ende 2026
KI-Transformation, strategisch und sicher
Ihre Mitarbeiter nutzen KI bereits – die Frage ist nur, ob Sie es auch steuern. Unser Vorstand fährt bis Januar 2027 zu zwanzig Unternehmen, die ihre KI-Transformation aktiv gestalten wollen. Drei Stunden, bei Ihnen vor Ort, zu Ihrer Ausgangslage.
20 Plätze
kostenfrei, bewusst begrenzt
3 Stunden
Ihre Ausgangslage, keine Standardpräsentation
Geschäftsführung + Fachbereich
gemeinsam, damit Entscheidungen auch fallen
Vorstand + KI-Praxis
auf Augenhöhe mit Ihren Entscheidern
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Fast jedes Unternehmen hat inzwischen irgendeine Form von KI im Haus – meist ohne dass jemand entschieden hätte, welche. Zwischen „einfach machen lassen“ und „besser erst einmal sperren“ fehlt häufig die Position genau dazwischen.
„Wer nutzt hier eigentlich was?“
Zwischen freigegebenen Tools und privaten Accounts gibt es keine belastbare Übersicht. Schatten-KI entsteht meistens aus fehlenden Möglichkeiten.
„Wir experimentieren viel, doch was bringt es?“
Einzelne Mitarbeiter sparen spürbar Zeit. Nur kommt davon nichts in der Kapazitätsplanung, im Angebot oder in der Marge an.
„Wie weit dürfen wir das aufmachen?“
Datenschutz, Unternehmenswissen, Zugriffe von Agents auf Systeme. Die Sorge ist berechtigt und blockiert genau die Öffnung, die Produktivität erst erzeugt.
Der KI-Management-Dialog setzt genau an dieser Stelle an.
Was genau ist der KI-Management-Dialog?
Ein dreistündiges Gespräch mit Ihrer Geschäftsführung und den Verantwortlichen, die die Transformation in Ihrem Haus einleiten sollen.
Wir ordnen gemeinsam ein, wo Ihr Unternehmen heute steht: was Ihre Mitarbeiter bereits tun, welche Regeln existieren, welche Tätigkeiten sich verändern werden und was das für Rollen, Kapazitäten und Ihr Geschäftsmodell bedeutet. Wir bringen unsere eigene Transformation als Referenzfall mit.
Am Ende steht keine Präsentation, sondern eine gemeinsame Einordnung, wo Sie stehen und welche drei bis fünf Schritte für Sie in den nächsten Monaten relevant sind.
Damit wir uns richtig verstehen
Drei Stunden, die nur Ihrem Unternehmen gelten.
Wir sprechen über Ihre Prozesse, Ihre Mitarbeiter, Ihre Risiken. Sie entscheiden anschließend selbst, was davon Priorität hat. Wir sitzen dabei auf derselben Seite: Wir haben dieselben Fragen im eigenen Unternehmen beantworten müssen.
Aktuell 18 von 20 Plätzen frei!
Was KI bei uns selbst verändert hat
Wir reden im Dialog nicht über Potenziale, sondern über Ergebnisse – überwiegend über unsere eigenen. connecT hat die Transformation, über die wir sprechen, in den letzten Monaten selbst durchlaufen. Nicht geradlinig und nicht ohne Fehlversuche.
| Aufgabe | Vorher | Heute |
|---|---|---|
| Benutzerhandbuch für Project One, 30 Seiten inklusive Screenshots | von Hand geschrieben, geschätzt sechs Stunden und mehr | ein Auftrag an das Modell, das den Code selbst mitgeschrieben hat – inklusive Screenshots und maskierter Datenfelder |
| Entwicklung unseres Projektmanagement-Tools Project One | Zukauf einer Standardlösung oder externe Entwicklung | 167 Entwicklerstunden, 280 Stunden inklusive Abstimmung und Tests, rund 700 € Modellkosten, zwei Monate bis zum Livegang |
| Dashboard des Tools neu gestalten und ausrollen | eigener Design- und Entwicklungszyklus | rund eine Stunde im Dialog, inklusive Test und Deployment |
| Support-Tickets für die interne Wissensbasis markieren | manuell durch die Bearbeiter – im gesamten Zeitraum kamen vier markierte Tickets zusammen | ein Agent prüft abgeschlossene Tickets automatisch; rund 1.400 sind inzwischen indiziert und durchsuchbar |
| Anlage von AD-Usern im Kundensystem | manuell über 27 Felder, regelmäßig wurde eines vergessen | eigene Oberfläche mit Pflichtfeldern, die Anlage läuft vollständig durch |
| Onboarding-Formular für neue Lieferanten | nicht vorhanden, die Suche in den bestehenden ISO-Unterlagen blieb ohne Ergebnis | auf einer Autofahrt im Dialog mit dem Modell erstellt |
Diese Beispiele sind nicht Ihr Fall. Aber sie zeigen, was entsteht, wenn man Mitarbeitern KI zugänglich macht und den entstehenden Wildwuchs anschließend ordnet statt ihn zu verhindern.
So läuft der Management-Dialog ab
Fünf Schritte in drei Stunden. Strukturiert, aber kein Skript. Den Fokus bestimmen Sie.
-
Ausgangslage verstehen
Was passiert in Ihrem Unternehmen heute bereits mit KI – offiziell und inoffiziell? Wer treibt, wer bremst, welche Erwartungen stehen im Raum?
-
Ziele und Wirkung
Wo soll KI bei Ihnen tatsächlich wirken: Geschwindigkeit, Qualität, Kapazität, Kosten? Welche Tätigkeiten sollen Ihre Mitarbeiter künftig nicht mehr selbst ausführen?
-
Mitarbeiter und Adoption
Wie befähigen Sie Ihre Leute, ohne sie zu überfordern? Wo entstehen Experimentierräume, wo Enthusiasten, wo Widerstand? Wie verhindern Sie Schatten-KI, ohne alles zuzusperren?
-
Governance und Sicherheit
Welche Werkzeuge, welche Daten, welche Zugriffe? Welche Regeln braucht es wirklich? Welche würden nur Innovation verhindern? Hier bringen wir unsere Security-Perspektive ein.
-
Prioritäten und Management-Fazit
Gemeinsames Fazit, offene Punkte, drei bis fünf Schritte, die für Sie als Leitfaden bereitstehen.
Für wen ist der Dialog gedacht?
Für Unternehmen, die KI nicht dem Zufall überlassen wollen.
Teilnahmevoraussetzung
Mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung oder des Vorstands nimmt am Gespräch teil.
Optional, aber empfohlen: die Verantwortlichen für die Bereiche, in denen KI zuerst wirken soll. Je nach Unternehmen IT, HR, Vertrieb, Produktion oder Service. Datenschutz und Informationssicherheit sind willkommen.
Ihre Gesprächspartner
Management- und Fachperspektive an einem Tisch. Sie sprechen mit jemandem, der dieselben Entscheidungen selbst getroffen hat.
Sebastian
Plumhof
Vorstand
Sebastian Plumhof bringt die Sicht der Geschäftsführung ein. Als Vorstand der connecT AG und zuvor als Geschäftsführer in anderen Unternehmen. Er schaut auf Zahlen und Prozesse und hat die KI-Richtlinie begleitet: welche Regeln es braucht, damit Öffnung möglich wird, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Christian
Weiß
Vorstandsvoristzender
Christian Weiß hat die KI-Transformation von connecT als Vorstandsentscheidung angestoßen und Experten dafür eingestellt. Ihn interessiert vor allem, was KI mit Menschen und Teams macht: Wer vorangeht, wer zurückbleibt, wie viel Freiheit man geben kann und wie daraus Mut statt Überforderung wird.
Jetzt für einen kostenfreien KI-Management-Dialog bewerben
Die Dialoge sind kostenfrei, aber bewusst begrenzt. Über die kurze Bewerbung sehen wir, ob unser Angebot zu Ihrer aktuellen Situation passt – und Sie sparen sich ein Gespräch, das Ihnen nichts bringt.
Aktuell 18 von 20 Plätzen frei!
Häufige Fragen
Klartext zu den typischen Rückfragen.