Mobile Device Management – manage deine Geräte
Ein Blick zurück
Anfang der 90er Jahre waren Schreibmaschinen und kabelgebundene Festnetztelefone der Büro-Standard. Anfang 2000 wurden Schreibmaschinen durch Desktop-PC getauscht. Bis 2010 wurden erste Desktop-PC‘s durch Notebooks ersetzt. Diensthandys waren noch selten.
Heute besitzt eine große Zahl der Mitarbeiter einen eigenen Firmen-Laptop, ein Diensthandy und oftmals noch ein Tablet. Das zeigt auch die aktuelle Statistik von statista.

Begriffe im Mobile Device Management
Der Fachbegriff für „Manage deine Geräte“ ist das Mobile Device Management (MDM). Es gibt aber noch zwei weitere Begriffe, die im MDM wichtig sind:
- Enterprise Mobility Management (EMM)
- EMM verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und bündelt das Mobile Device Management (MDM), Mobile Application Management (MAM) und Mobile Content Management (MCM).
- Ein Unterschied zum MDM: Es können auch firmenfremde Endpunkte verwaltet werden
- Unified Endpoint Management (UEM)
- UEM verwaltet alle firmeninternen und externen (Bring your own Device) Endgeräte.
- Klassische Maßnahmen: Patch-Management, BackUp, Remote-Zugriffe, Installation von Software etc.
Warum aber vor allem ein Mobile Device Management immer wichtiger wird und worin die Gefahren liegen, wenn man es nicht betreibt – darüber haben wir mit unserem Senior IT-Consultant Fabian Alfes gesprochen:
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Wichtigkeit eines MDM
Das könnte jetzt auf den ersten Blick für den Mitarbeiter danach aussehen, dass alles kontrolliert wird, was auf den Geräten passiert, doch darum geht es gar nicht. Warum ist es also so wichtig ein MDM zu betreiben?
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Zero Touch Deployment
Mittlerweile können Geräte schon vorkonfiguriert bei den jeweiligen Herstellern erworben werden. Wie läuft das genau ab?
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Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung eines Mobile Device Management, dass Ihren individuellen Anforderungen entspricht. Sprechen Sie uns an.
